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Sperrung Vispertaltunnel

Der Vispertaltunnels ist vom 21. September 2015 bis März 2017 für sämtlichen Verkehr gesperrt. Im Auftrag des Amtes für Nationalstrassenbau (ANSB) des Kantons Wallis wurde diese Homepage eingerichtet. Hier finden Sie die aktuellsten Informationen rund um die Schliessung des Vispertaltunnels.

bis zur Wieder-Eröffnung des Vispertaltunnels

Verkehrsinfo in Echtzeit

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Monitoringkonzept I

Ein ausgeklügeltes Verkehrsmonitoring gibt jederzeit über das Verkehrsgeschehen rund um Visp während der Schliessung des Vispertaltunnels Auskunft.

Folgende Ziele sollen dabei erreicht werden:

1. Ermitteln der effektiven Verkehrsverlagerung, insbesondere des Transitverkehrs durch Visp (Schwerverkehr ausgenommen)

2. Ermitteln der Verlust- und Stauzeiten; Vergleich mit dem Zustand OHNE Sperrung

3. Quelle für die Echtzeit-Informationen, wie Verlustzeiten und Stausituationen auf dem Strassennetz (Verkehrsinfo)

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Monitoringkonzept II

Das Monitoringkonzept lehnt sich einerseits an dasjenige aus dem Jahre 2012 an, bei welchem bereits die Auswirkungen auf den Verkehr ohne Sperrung des Vispertaltunnels während eines Jahres gemessen wurden. Damit sollen insbesondere Rückschlüsse über die direkten Auswirkungen der Sperrung gezogen werden, wie zum Beispiel inwieweit eine festgestellte Stausituation tatsächlich auf die Sperrung des Vispertaltunnels zurückzuführen ist oder nicht.

Zusätzlich profitiert das Verkehrsmonitoring von Daten aus dem kantonalen BlueScan-Projekt, welches seit September 2014 im gesamten Kanton im Einsatz ist. So wird es ebenfalls möglich sein, Verkehrsdaten in Bezug auf den Autoverlad in Goppenstein abzurufen.

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Technologie und Datenschutz

Mit Hilfe der Technologie BlueScan werden die Fahrzeuge anonym an einzelnen Querschnitten erfasst, um so deren Reisezeiten zu ermitteln. Diese Technologie hat gegenüber einer klassischen Nummernschild-Erhebung via Kameras den Vorteil, dass alle Daten anonym sind und zu keinem Zeitpunkt ein Rückschluss auf persönliche Daten zulässt. BlueScan ist gemäss Datenschützer absolut datenschutzkonform und hält alle rechtlichen Vorgaben ein.

«…Wir sind zum Schluss gekommen, dass das System BlueScan aufgrund der uns vorliegenden Informationen datenschutzkonform betrieben werden kann.» Eidg. Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter

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So viel Durchgangsverkehr wie möglich soll sich auf die Entlastungsstrasse im Norden von Visp verlagern. Diese Strasse wird während der Schliessung des Vispertaltunnels offziell im Osten von Eyholz (über die blaue Brücke) und im Westen von Visp (Höhe Coop-Tankstelle) ausgeschildert. Ausgenommen ist der Schwerverkehr, für den die Entlastungsstrasse gesperrt bleibt. An Tagen mit hohem Verkehrsaufkommen regeln Verkehrshelfer die Feinabstimmung, hauptsächlich am Kreisel Landbrücke in Visp.

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Bei einer detaillierten Betrachtung der Verkehrszahlen zeigt sich das folgende Bild: Auf der Talstrasse wird die kritische Verkehrslast von 500 Fz/h (A) an rund 60 Tagen im Jahr während insgesamt etwa 110 Stunden überschritten. Aus diesem Grund wurden Massnahmen umgesetzt, welche diese kritische Verkehrslast auf 650 Fz/h (B) erhöhen. Damit sinkt die Staubelastung auf rund 20 Stunden an etwa 14 Tagen im Jahr. Für die kritischen Zeiten werden Verkehrshelfer eingesetzt, die den Verkehr am Landbrückenkreisel regeln und dabei Fahrzeuge aus den Vispertälern bevorzugen.

» Im Winter ist die Verkehrslast vor allem an Samstagen aufgrund des Gästewechsels sehr hoch. Zusammen mit dem Einkaufsverkehr ist das Staurisiko vormittags zwischen 9 und 11 Uhr am grössten.

» Im Sommer und Herbst sind eher Sonntage zwischen 16 und 18 Uhr betroffen, vor allem bei schönem Wetter. Dies konnte 2014 sehr deutlich beobachtet werden, als nach dem mässigen Sommer ein sehr sonniger Herbst folgte, mit vielen verkehrsstarken Sonntagen.

Allgemeine Massnahmen

Situation im Westen von Visp

Auf der Höhe der Coop-Tankstelle, beim Kreisel genannt Bockbart (A), führt die blaue Hinweistafel den normalen Verkehr direkt auf die Entlastungsstrasse. Geradeaus Richtung Visp fährt nur noch der Schwerverkehr und wer nach Visp, in die Augstbordregion oder in die Vispertäler gelangen will. Der Verkehr in die Lonza / DSM führt ebenfalls über die Entlastungsstrasse und die neue Umfahrungsstrasse in den Kleegärten.

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Optimierung der Entlastungsstrasse

Die Entlastungsstrasse zwischen Baltschieder und Lalden ist für den Normalverkehr, jedoch nicht für den Schwerverkehr ausgelegt. Dies hat zur Konsequenz, dass der Schwerverkehr weiterhin durch Visp geleitet wird. Um optimale Voraussetzungen auf der Entlastungsstrasse zu schaffen, werden vereinzelt einengende Leitplanken ein wenig ausgeweitet. Zusätzliche Massnahmen, wie die Umleitung des Veloverkehrs, sollen die Durchfahrt auf der Entlastungsstrasse weiter optimieren.

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Die Entlastungsstrasse wird zur blau ausgeschilderten Hauptstrasse

Im Osten von Eyholz, auf der Höhe der blauen Brücke nach Brigerbad (B), zeigt der Wegweiser von der Kantonsstrasse aus neu in blau «Lausanne, Sion» und in weiss «Brigerbad» an. Beim Kreisel in Eyholz (C) wird der Verkehr ebenfalls mit der entsprechenden blauen Signalisation über die Laldnerbrücke auf die Entlastungsstrasse geführt.

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Bauliche und betriebliche Massnahmen

Kreisel Landbrücke Visp

(1) Ausbau der Talstrasse auf drei Fahrspuren, auf einer Länge von ca. 300 m. Von Stalden herkommend führen zwei Spuren in den Kreisel Landbrücke. Diese doppelte Zufahrt auf den Kreisel erhöht die kritische Verkehrslast von 500 auf 650 Fahrzeuge pro Stunde und reduziert dadurch das Rückstaurisiko.

(2) Die rechte Fahrbahn (im Bild gelb eingezeichnet) dient bis kurz vor den Kreisel als Busspur. Blau sind die Spuren für die Autofahrer.

(3) Das Trottoir muss dafür entlang der Talstrasse rückgebaut werden. Die Fussgänger laufen über den Parkplatz Müra – wie das bereits heute meist gemacht wird.

(4) Einfahrt zum Parkplatz bzw. Parking Müra erfolgt via Sägematte.

(5) Der Fussgängerstreifen über die Talstrasse wird aus Sicherheitsgründen aufgehoben.

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Abzweigung in die Augstbordregion

(Situation Ennet Brücke)

(1) Westlich der Landbrücke in Visp soll die Kreuzung neu geregelt werden, damit es keinen Rückstau auf der Landbrücke gibt.

(2) Ab Visp kann neu in die Augstbordregion direkt nach links abgebogen werden (kein Umweg mehr um die Garage Blatter).

(3) Optimierung für Durchfahrt von Bussen.

(4) Spezielle Massnahmen, damit der Knoten nicht blockiert wird.

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Kreisel Bockbart

(Visp West, Coop Tankstelle)

(1) Die Kreiseleinfahrt aus Raron erhält eine zweite Spur.

(2) Der Verkehr wird auf die linke Spur in Richtung Entlastungsstrasse geführt.

(3) Die Fahrt nach Visp erfordert einen Spurwechsel nach rechts.

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Situation Lalden

(1) Markierung des Zuganges zur Entlastungsstrasse als Hauptstrasse.

(2) Anpassen der Strassensignalisation.

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Auch wenn diese von aussen nicht zu sehen sein werden, sind die auszuführenden Arbeiten im Berg eine Herausforderung. Für die zukünftige Verzweigung muss das bestehende Tunnelprofil des Vispertaltunnels aufgeweitet werden, um den bestehenden Tunnel mit dem sogenannten Überwurftunnel zu verbinden. Gleichzeitig wird der südliche Teil des Vispertaltunnels umgebaut und an die neusten Sicherheitsnormen angepasst.

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Verzweigungsbauwerk III

In Zukunft wird der Verkehr, der aus den Vispertälern in Richtung Sitten / Raron verkehrt, vom bestehenden Vispertaltunnel über den sogenannten Überwurftunnel in den neuen Autobahntunnel (Nordröhre des Tunnels Visp) geführt. Dazu muss das bestehende Tunnelprofil vergrössert werden, von einer heutigen Querschnittsfläche von etwa 110 m2 auf rund 300 m2. Dies erfolgt mittels Sprengarbeiten, was ein Bauen unter Verkehr verunmöglicht.

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Umbau Vispertaltunnel Süd

Gleichzeitig mit dem Erstellen des Verzweigungsbauwerks wird der gesamte südliche Teil des Vispertaltunnels umgebaut. Dies ist nötig, weil sich die Sicherheitsvorschriften für den Betrieb von Tunnels in den letzten Jahren stark verändert haben. Dieser Umbau ist unumgänglich, damit der Vispertaltunnel als Nationalstrassentunnel noch viele Jahre betriebssicher ist. Namentlich werden das Abluftsystem erneuert und die gesamte Fahrbahn inklusive Bankette neu erstellt.

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Bauprogramm

Gemäss aktuellem Bauprogramm dauern die oben aufgeführten Arbeiten 18 Monate. Diese Planung basiert auf den vorhandenen Kenntnissen der lokalen Geologie. Sollten die vorgesehenen Arbeiten früher als geplant ausgeführt sein, erfolgt eine frühere Öffnung des Vispertaltunnels. Sollten sich die Prognosen nicht bestätigen, beziehungsweise die angetroffenen Verhältnisse nicht den Erwartungen entsprechen, sind zusätzliche Bauhilfsmassnahmen zu treffen. Eine weitere Herausforderung bildet die Demontage bzw. Montage sowie Wiederinbetriebnahme der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung (BSA). Sind doch einzelne Anlageteile in die Jahre gekommen, die wieder eingebaut werden müssen, damit das Zusammenspiel mit dem noch nicht umgebauten Vispertaltunnel Nord funktioniert.

Baujournal

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Information zu den Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen des Vispertaltunnels folgen.

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Hier finden Sie Dokumentationen auf dem Medienportal des Kantons Wallis:

» Medienmitteilungen und -konferenzen des Kantons Wallis

» Publikationen Amt für Nationalstrassenbau

Hier gelangen Sie zur offiziellen Homepage des Amtes für Nationalstrassenbaus des Kantons Wallis im Rahmen des Autobahnbaus im Oberwallis.

» Homepage A9 Oberwallis

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Radio Rottu
28.09.2015 Ruhiges Wochenende ohne Verkehrsprobleme

Eine Woche nach der Schliessung des Vispertaltunnels können die Verantwortlichen ein positives Fazit ziehen.

Die Ungewissheit war gross. Niemand wusste, welche Auswirkung die Sperrung des Vispertaltunnels hat. Dank zahlreichen Massnahmen haben die Verantwortlichen bislang die Situation unter Kontrolle. "Die erste Woche und auch das Wochenende sind ruhig verlaufen. Zur Sicherheit hatten wir sogar Verkehrshelfer eingesetzt. Zurzeit sind diese überflüssig. Zu gegebenem Zeitpunkt wollen wir diese aber einsetzen", erklärte Martin Hutter, Chef Amt für Nationalstrassenbau. Seit der Schliessung des Vispertaltunnels ist nun eine Woche vergangen. Und dies bedeutet eine Woche Erfahrung. "Einige Kleinigkeiten wollen wir ändern. Unter anderem sind einige Signalisationen und Bodenmarkierungen zu klein geraten oder gar falsch platziert", so Hutter. Am Montagnachmittag stünde eine Sitzung zum Erfahrungsaustausch auf dem Programm. Angesprochene Massnahmen wollen die Verantwortlichen direkt umsetzen. Im Hinblick auf die kommende Urlaubszeit werden die Wochenenden während den Herbstferien eine grössere Herausforderung sein. Dann aber auch die verkehrsstarken Samstage im Winter./vs mehr...

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11.09.2015 Keine einfache Situation

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10.06.2015 Massnahmen gegen Verkehrschaos

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27.04.2015 Vorprogrammierter Stau?

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TCS Wallis
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Fragen / Bemerkungen / Kommentare

KANTON WALLIS
Amt für Nationalstrassenbau
Kantonsstrasse 275
3902 Glis

Tel. +41 27 606 97 00

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